Abfallberatung
Bio-Tonne
Die Bio-Tonne (braune Tonne) dient zur Aufnahme organischer Küchen- und Gartenabfälle.
Behältergrößen und Gebühren
Sie können eine Bio-Tonne mit 120 Litern oder 240 Litern Füllraum nutzen.
Zusätzlich zu den Abfallgebühren fällt für eine …
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120 Liter Bio-Tonne eine Jahresgebühr in Höhe von 60,00 € an.
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240 Liter Bio-Tonne eine Jahresgebühr in Höhe von 97,00 € an.
Abfuhr der Bio-Tonne
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Die Abfuhr der Biotonne erfolgt nach Tourenplan in den Monaten November bis März mit 2-wöchentlicher Entleerung und in den Monaten April bis Oktober mit wöchentlicher Entleerung.
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Bitte stellen Sie Ihre Bio-Tonne an dem im Tourenplan angegebenen Tag immer bis 06:00 Uhr morgens, frühestens aber am Vorabend ab 18:00 Uhr vor dem Grundstück am Straßenrand bereit.
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Wie die Restabfallbehälter und die Blauen Tonnen, haben auch die Bio-Tonnen den Chip zur Behälterverwaltung.
Organische Abfälle, die in der Bio-Tonne gesammelt werden können
und was nicht hinein gehört ...
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Weitere Informationen des BMU zum Thema Bioabfälle finden Sie hier.
Organische Abfälle sind Wertstoffe.

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Kein anderer Anteil der in Haus und Garten anfallenden Abfälle lässt sich leichter und problemloser in den natürlichen Stoffkreislauf zurückführen,
als kompostierbare Abfälle. -
Deshalb ist die Sammlung organischer Abfälle über die Bio-Tonne eine sinnvolle Alternative zur Eigenkompostierung.
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Die fremd- und schadstofffreie Sammlung der organischen Abfälle ist jedoch die wichtigste Voraussetzung zur Herstellung eines qualitativ wertvollen Komposts
auf der Kopostierungsanlage. -
Bitte beachten Sie deshalb,
dass die Bio-Tonne bei starker Fehlbefüllung nicht geleert wird.
Die Bio-Tonne im Sommer
Nur durch Vorsorgemaßnahmen lässt sich im Sommer die Entstehung von Maden aus Fliegeneiern verringern. Deswegen werden die Bio-Tonnen einmal im Jahr durch das Waschmobil gesäubert.
Und das können Sie für eine hygienische Bio-Tonne tun ...
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Die Bio-Tonne an einen schattigen Standort stellen
und geschlossen halten. -
Nasse, faule und stark riechende Bioabfälle dick in Zeitungspapier
(keine Folie) wickeln. -
Rasenschnitt erst angewelkt in die Bio-Tonne geben
(Geruchs- und Volumenreduktion). -
Die Bio-Tonne nach der Leerung gut durchtrocknen lassen und wenn möglich den Boden mit saugfähigem Strukturmaterial (Häckselgut, zerknülltes Zeitungspapier ö. ä.) auslegen.
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Zusätzlich hilft eine Handvoll gelöschter Kalk, Gesteinsmehl
oder Tonmehl gegen Gerüche, Insekten oder Maden.
Eigenkompostierung
Gemäß § 21 Abs. 1 Abfallsatzung sollen kompostierbare Abfälle, soweit die Möglichkeit besteht, in einer das Wohl der Allgemeinheit nicht beeinträchtigenden Art und Weise auf dem eigenen Grundstück kompostiert werden.
Unter Eigenkompostierung versteht man die Kompostierung von biologisch abbaubaren, organischen Abfällen an der Anfallstelle, d. h. im eigenen Garten bzw. auf dem eigenen Grundstück.
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Die Kompostierung hat vor allem in ländlichen Gegenden einen hohen Stellenwert, weil auf diese Weise Abfälle verwertet werden und außer dem eigenen Arbeitsaufwand für den Bürger keine Abfallgebühren anfallen.
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Kompost, im eigenen Garten "hergestellt" erspart den Kauf von künstlichen Dünger, denn er ist ein wertvolles Bodenverbesserungsmittel, führt dem Gartenboden Nährstoffe zu und aktiviert das Bodenleben.
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Tipps zur Durchführung der Eigenkompostierung erhalten Sie hier.
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Januar 2011 um 19:34 Uhr


Das darf in die Bio-Tonne
Das darf u. a. nicht in die Bio-Tonne